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Interview mit Thomas Kübler

 

Thomas, zunächst die obligatorische Frage seit wann spielst du Tennis?

2012 hat mich meine Frau ohne mein Wissen zum „Schnupper-Abo“ angemeldet. Da es mir sehr gut gefallen hat, bin ich natürlich dabei-geblieben und wurde Mitglied beim TCW. Dazu hat auch sicherlich die tolle Kameradschaft beim Breitensport beigetragen.

 

Seit wann spielst du im Breitensport bei der Mixed Hobbyrunde mit?

Ich glaube, das war in der Saison 2014. Rita Schnepf fragte mich, ob sie mich melden dürfte. Meinen ersten Einsatz hatte ich dann in Waiblingen. Bei überdurchschnittlichen Sommertemperaturen bestritt ich gemeinsam mit Maria Holz mein erstes Mix-Doppel welches wir sogar gewinnen konnten. Dies lag aber sicherlich nicht an mir, sondern an meiner Partnerin. J

 

Während der Jubiläumsvorbereitung konnte man schon manchmal denken: Wie hast du den Arbeitsplan in kürzester Zeit so perfekt aufstellen können?

Unser Jubiläum war nicht meine erste Veranstaltung, welche ich organisiert habe. Für die Turn- und Leichtathletikabteilung des TSGV hatte ich in der Vergangenheit auch schon Verantwortung bei verschiedensten Veranstaltungen, wie das Gaukinderturnfest, Turnwettkämpfen und sonstigen Bewirtungen übernommen. Daher wusste ich schon, was auf uns zukommt und wie man die Sache angehen könnte. Ich bin der Meinung, dass persönliche Ansprachen der Erfolgstreiber ist. Dadurch standen in kürzester Zeit die Arbeitspläne. Hierfür möchte ich mich nochmals ausdrücklich bei allen Mitgliedern bedanken, da alle mit Herz bei der Sache dabei waren und ich mich auf die Zusagen verlassen konnte.

 

Eine weitere Sorge des Beirats war: Wie können wir möglichst viele Mitglieder motivieren, beim Jubiläum zu helfen? Auch da hast du deine Ideen sehr schnell umsetzen können.

Wie gesagt, der persönliche Dialog ist sicherlich von entscheidender Bedeutung. So etwas stemmt man ja nicht alleine. So gibt es in allen Gruppierungen des Vereins Ansprechpartner. Wenn diese überzeugt sind und ebenfalls hinter der Veranstaltung bzw. des Programms stehen, sowie aktiv mitwirken, fällt es relativ leicht, Personen für einen Arbeitsdienst oder auch die Organisation eines Teilbereiches zu gewinnen. Eines darf man auch nicht vergessen: Das Ganze macht auch einfach Spaß. Zumindest meistens.

 

Hast Du es irgendwann bereut, in die Rolle des „Chef des Festaus-schusses“ geschlüpft zu sein?

Diesen Titel hat mir irgendwann Dein Ehemann „verliehen“. Geplant war das so sicherlich nicht. Bereits vor drei Jahren kam unser damaliger Vorstand Jürgen Guth auf mich zu und fragte, ob ich mir vo

rstellen könnte, im Festausschuss mitzuwirken. Im Laufe der Planungen zu unserem Festakt liefen irgendwann alle Informationen bei mir zusammen. Und so kam es, dass ich auf einmal diesen Titel inne hatte. Aber die Verantwortung habe ich nicht allein, sondern gemeinsam mit dem Festausschuss getragen. Nach der überaus gelungenen Veranstaltung gibt es nichts zu bereuen. 

 

Könnte man beim 50.jährigen Jubiläum etwas besser machen

Natürlich ist es wichtig nach solch einer Veranstaltung ein Resümee zu ziehen. Auch wird es immer Punkte geben, welche verbessert werden könnten. Beispielsweise hatten wir für die Freundschaftsspiele am Samstag mit ganz anderen Besucherzahlen (nämlich viel weniger) gerechnet und waren in der Bewirtung total überfordert. Allerdings sprang Judith Krieger spontan ein und für das leibliche Wohl war damit bestens gesorgt. Der ein oder andere Arbeitsdienst hätte im Nachhinein auch mehr Personal vertragen können. Jede Situation lässt sich im Vorfeld sicherlich nicht planen – aber gemeinsam meistern – und dies haben wir bewiesen.

 

Was wünschst Du dir für die kommende Saison?

Dass alle Mannschaften des TC Waldstetten aufsteigen und wir keinerlei Verletzte zu beklagen haben. Darüber hinaus noch interessante Begegnungen auf und um den Tennisplatz und weiterhin ein so geselliges und freundschaftliches Miteinander.

Vielen Dank für das Interview!

 

 

 

 

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